in Isen
Eine Premiere erlebte Isen am 04. Juli. Denn das, was an diesem Samstag auf dem Volksfestplatz in Isen zu sehen war, war so in Bayern noch nicht durchgeführt worden.
Nach einer mehr als dreijährigen Vorbereitungszeit und einem tagelangen Aufbau hatten unzählige Mitglieder aus den Vereinen um den Festausschuß ein Festgelände errichtet, das sich sehen lassn konnte, um alles das, was der Schießsport an Vielfältigkeit zu bieten hat, einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen und anzubieten. Angefangen beim Blasrohr über Pfeil und Bogen bis hin zu Vorderladergewehren und den Großkaliberdisziplinen waren über fast alle Disziplinen, die unser Sport bereithält, Infostände, Pavillions und Schießständen zum selbst probieren aufgebaut.
Auch das Ordnungsamt und die Polizei waren mit jeweils einem eigenen Infostand vertreten.
Die Resonanz aus der Bevölkerung war dabei überwältigend, denn trotz bestem Ausflugswetter fanden sich unzählige Besucher auf dem Festgelände ein. Besonders erfreulich war, dass sich die Jugend aus den Vereinen stark beteiligte, und vor allem auch Interessierte aus der Bevölkerung, die noch nicht regelmäßig Kontakt mit dem Schießsport hatten, den Weg an die Infostände fanden.
Einen spontanen Besuch stattete uns dann am Nachmittag unser Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ab, der es sich nicht nehmen ließ, an den verschiedenen Infoständen vorbeizuschauen und selbst die eine oder andere Disziplin auszuprobieren. Als am Abend dann mehr als 300 Böllerschützen zum Schußplatz marschierten, war er zusammen mit unserem stellvertretenden Bezirksböllerreferenten Ludwig Bürger erneut gefordert, um die Kommandos zum gemeinsamen Schießen zu geben.
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bei der Waffenkontrolle in Hochbrück hat es eine Änderung im Bezug auf das Sicherheits-Fähnchen gegeben. Das Sicherheits-Fähnchen ist nicht mehr erlaubt. Es muss eine Schnur, am besten eine Wäscheleine ohne Stahlseele (könnte zu Beschädigungen im Lauf führen), sichtbar vom Verschluss bis zur Mündung erkennbar sein. Diese Änderung betrifft nur die Druckluftwaffen!!!